Aktuell > Archiv

Jungfreisinnige Uster wollen Gemeinderatssitz

PDFDruckenE-Mail

31. März 2009

 

 

1. Generalversammlung der Jungfreisinnigen Uster im Restaurant Ochsen

 

Am vergangenen Samstag wurde im Restaurant Ochsen  ungv1ter der Leitung  v om Präsidenten Claude Giger die erste Generalversammlung der Jungfreisinnigen Uster durchgeführt. Zentrale Themen waren das rasante Mitg liederwachstum von über 80 Prozent und die Ankündigung, an den n ächsten Gemeinderatswahl e n mit einer eigenen Liste anzutreten. Schließlich rief Gemeinderatspräsident Ruedi Locher in seiner Rede zu viel Engagement und Mut in der Politik auf.


Die Jungfreisinnigen Uster blicken auf ein bewegtes und spannendes Parteijahr zurück. Nach der Gründung zu Beginn des letzten Jahres stand vor allem Aufbauarbeit auf dem Programm. Nach reiflichen Überlegungen wurde im November 2008 das gesamte Corporate Identity der Jungfreisinnigen Schweiz übernommen. Im Zuge dieser Anpassung wurde der Name von „Junge Liberale Uster“ auf „Jungfreisinnige Uster“ geändert.

 

Auch über die ersten politischen Erfolge wurde berichtet. Nachdem sich die Jungfreisinnigen Uster gegen das Konzept für den Kulturbetrieb in der Villa am Aabach eingesetzt hatten, wurde dem Stadt- und Gemeinderat vorgeschlagen, die Villa in eine Jugendherberge umzunutzen. Mit Medienmitteilungen und einer Strassenaktion hatte man sich zu Beginn dieses Jahres auch erfolgreich gegen die Tempo 30 Vorlage gewehrt.

 

Das Fundament einer jeden Partei sind gemäss Claude Giger verantwortungsvolle und engagierte Mitglieder. Mit Freude wurde daher das rasche Wachstum der Jungpartei aufgenommen. Alleine in den letzten Monaten nahm die Zahl der Mitglieder um über 80 Prozent zu. Bei den Jungfreisinnigen Uster Mitglied zu sein bedeutet, Politik aktiv leben zu können und damit Zukunft zu gestalten, so Claude Giger weiter.

 

Das wichtigste Traktandum der Generalversammlung war die Bekanntgabe, an den Gemeinderatswahlen im nächsten Jahr mit einer eigenen Liste anzutreten. Das erklärte Ziel ist mindestens ein Gemeinderatssitz zu erobern, ohne dabei die bürgerliche Seite zu schwächen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde bereits eine Wahlkampfkommission gegründet und erste Schritte eingeleitet.

 

Der Höhepunkt des Abends bildete schliesslich der Auftritt von Gemeinderatspräsident Ruedi Locher. Er rief in seiner spannenden Rede zu Mut, Konsequenz und Gradlinigkeit auf und gewährte den Anwesenden auf eine erfrischende und unkonventionelle Art einen Einblick in sein politisches Leben.

Share